In die Niederlande zieht es mich seit vielen Jahren, denn sie haben weit mehr zu bieten als „nur Amsterdam und Tulpenfelder“. Mal mache ich einen Tagesausflug, mal ein verlängertes Wochenende. Dabei sind im Laufe der Zeit ganz unterschiedliche Lieblingsorte entstanden – von historischen Hansestädten über kleine Küstenorte bis hin zu außergewöhnlichen Museen. Meine persönlichen Empfehlungen finden Sie in diesem Beitrag, den ich immer wieder ergänze und aktualisiere.
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ToggleZeeland: Veere, Zierikzee & die Nordseeküste
Zeeland gehörte lange nicht zu meinen bevorzugten Reisezielen in den Niederlanden. Umso überraschter war ich, wie gut mir die Region bei meinem letzten Aufenthalt gefallen hat. Historische Hafenstädtchen, kilometerlange Sandstrände und eine entspannte Atmosphäre machen Zeeland zu einem idealen Ziel für einen Kurzurlaub oder mehrere Tagesausflüge.
Besonders begeistert haben mich Veere und Zierikzee – zwei Orte mit ganz unterschiedlichem Charakter, die für mich zu den schönsten Städten der Region gehören. Dazwischen laden breite Nordseestrände und gemütliche Strandpavillons zum Entspannen ein.
Veere – klein, historisch und voller Atmosphäre
Veere ist kein Ort, den man mit einer langen Liste von Sehenswürdigkeiten erkundet. Der Reiz liegt vielmehr in der Atmosphäre. Rund um den kleinen Hafen reihen sich historische Häuser, gepflegte Gassen und gemütliche Terrassen aneinander. Alles wirkt ruhig, überschaubar und angenehm entschleunigt.
Gerade am Abend entfaltet Veere seinen besonderen Charme. Wenn die Tagesgäste den Ort verlassen, kehrt Ruhe ein und die Uferpromenade wird zum schönsten Platz für einen Spaziergang.
Meine Restauranttipps in Veere
Sehr gut gefallen haben mir In den Struyskelder und das direkt danebengelegene 1611 (italienische Küche). Beide Restaurants verfügen über schöne Außenplätze am Hafen und eignen sich hervorragend für einen entspannten Sommerabend.
Auf der gegenüberliegenden Seite ist De Werf eine Empfehlung.
De Peperboom bietet ebenfalls gutes Essen und einen idyllischen Garten, an warmen Abenden finde ich es jedoch am Kaai schöner.
Für einen Snack zwischendurch kann ich auch Suster Anna beim Marktplatz empfehlen, das jedoch abends geschlossen ist.
Übernachtet haben wir in der Auberge de Campveerse Toren. Das historische Hotel hat viel Charme und ein sehr gutes Frühstück. Im Sommer würde ich zum Abendessen jedoch eher eines der Restaurants mit Terrasse am Hafen wählen, zumal das Restaurant bereits um 20 Uhr schließt. Die Terrasse ist nur mittags geöffnet.
Übernachten in Veere: Romantik Hotel Auberge de Campveerse Toren
Historisches Hotel mit Charme direkt am Veerse Meer. Zimmer im Haupthaus oder Nebengebäude. Turm-Suite mit Panoramablick. Zimmer im EG im Nebengebäude mit Patio/Garten. Restaurant und Frühstück im Turm.
Vrouwenpolder & Banjaardstrand – einer der schönsten Strände der Niederlande
Nur wenige Autominuten von Veere entfernt liegen Vrouwenpolder und der Banjaardstrand. Der sensationell breite Sandstrand, die Dünen und das klare Wasser gehören für mich zu den schönsten Strandlandschaften der Niederlande.
Auch mit Hund eignet sich der Strand hervorragend für lange Spaziergänge. Je nach Jahreszeit gelten unterschiedliche Regelungen, die direkt vor Ort ausgeschildert sind.
Für eine Pause mit Blick aufs Meer empfehle ich den Beachclub Lekker.
Domburg – lebhafter Badeort
Domburg zählt zu den bekanntesten Badeorten Zeelands. Der Ort bietet schöne Geschäfte, Cafés und einen breiten Sandstrand. Mir persönlich ist Domburg allerdings etwas zu touristisch.
Für einen Nachmittag mit Strandbesuch, einem Spaziergang durch den Ort, einem Kaffee oder Eis bei De IJsvogel ist Domburg dennoch eine gute Wahl.
Zierikzee – meine größte Überraschung
Wenn mich ein Ort in Zeeland besonders überrascht hat, dann war es Zierikzee! Die historische Hafenstadt wirkt lebendig, ohne überlaufen zu sein. Man schlendert durch malerische Gassen vorbei an alten Kaufmannshäusern und kann „im Vorbeitgehen“ rund 500 Denkmäler bestaunen.
Liebevoll restaurierte Häuser, kleine Boutiquen, gemütliche Cafés und der alte Hafen verleihen dem Ort eine besondere Atmosphäre. Für mich gehört Zierikzee inzwischen zu den schönsten Städten der Niederlande.
Übernachten in Zierikzee: Hotel Mondragon
Ein echter Blickfang war für mich das Boutique Hotel Mondragon. Obwohl ich dort nicht übernachtet habe, steht das stilvoll restaurierte Haus am Oude Haven im historischen Herzen der mittelalterlichen Stadt nach meinem Besuch ganz oben auf meiner Wunschliste für einen zukünftigen Aufenthalt.
Middelburg – sehenswert, aber nicht mein Favorit
Natürlich lohnt sich auch ein Besuch in Middelburg, der Provinzhauptstadt Zeelands. Die historische Altstadt, das imposante Rathaus und zahlreiche Geschäfte machen die Stadt zu einem beliebten Ausflugsziel.
Mir persönlich haben jedoch Veere und Zierikzee deutlich besser gefallen, diese beiden Orte haben mehr Charakter.
Vlissingen – ein kurzer Abstecher genügt
Wer an der Küste unterwegs ist, kann auch einen kurzen Abstecher nach Vlissingen unternehmen. Die Promenade wird derzeit teilweise neu gestaltet und besitzt durchaus Potenzial. Wirklich begeistert hat mich die Stadt allerdings nicht.
Positiv aufgefallen ist mir dagegen das liebevoll restaurierte Hotel De Zeevaartschool, das aus einem ehemaligen Schulgebäude entstanden ist und zeigt, wie attraktiv historische Architektur neu genutzt werden kann.
Mein persönliches Zeeland-Fazit
Wenn Sie nur wenige Tage in Zeeland verbringen, würde ich den Schwerpunkt auf Veere, Zierikzee und einen (oder mehr) Strandtag(e) bei Vrouwenpolder legen. Genau diese Kombination aus historischen Städten, Nordseeküste und entspannter Atmosphäre macht für mich den besonderen Reiz der Region aus.
Übrigens sind Städte und Strände auch im Winter schön! Und wenn das Wetter mal nicht mitspielt, lohnt sich ein Tagesausflug nach Gent in Belgien (ab Veere ca. 1 Stunde Fahrt).
Maastricht – Genussvoll durch die Altstadt schlendern
Wer durch Maastricht spaziert, spürt sofort: Diese Stadt hat Stil. Nicht übertrieben herausgeputzt, sondern lässig charmant. Kopfsteinpflaster, alte Fassaden, kleine Boutiquen, Cafés mit Charakter. Hier ist nichts laut, alles einladend.
Die Altstadt rund um den Vrijthof und das Stokstraatkwartier lädt zum genussvollen Bummeln ein. In den schmalen Gassen findet man schöne Mode abseits des Mainstreams, feine Papeterien, Kunstgalerien, gute Schuhe – und zwischendurch immer wieder ein Plätzchen für einen Cappuccino oder ein Glas Wein.
Besonders schön: das Viertel Wyck auf der anderen Seite der Maas. Etwas ruhiger, mit kleinen Concept Stores, Interiorläden, Floristik, und einer entspannten, fast französischen Atmosphäre. Ideal für einen Nachmittag ohne Plan.
Castricum – Dünen, Weite und ein Hauch Understatement
Nur eine gute halbe Stunde von Amsterdam entfernt, liegt Castricum – angenehm unaufgeregt, von Touristen kaum überrannt und dabei voller nordholländischem Charme. Wer gerne draußen ist, aber keine Lust auf volle Strandpromenaden oder laute Strandbars hat, wird hier sein Glück finden.
Das Highlight ist das Noordhollands Duinreservaat – ein weitläufiges Dünen- und Waldgebiet, das sich hervorragend mit dem Rad oder zu Fuß entdecken lässt. Die Wege sind gut ausgebaut, die Natur ursprünglich. Man radelt durch Pinienwälder, vorbei an Sandverwehungen, oder wandert direkt am Meer entlang. Besonders schön war mein Spaziergang von Castricum bis nach Egmond aan Zee: ein entspannter Küstenweg, immer mit dem Rauschen der Wellen und dem Wind im Gesicht. Nach einer Einkehr bei Nautilus aan Zee haben wir den Rückweg durch das Dünen- und Waldgebiet genommen. Das dauert länger, ist aber ebenfalls sehr schön! Der Strand von Castricum ist breit, windumspielt und wunderbar ursprünglich. Hier gibt es ruhige Strandpavillons mit Holzterrassen und entspannten Loungesesseln.
Übernachten in Castricum
Hotel Het Oude Raadhuis
Ein kleines, feines Boutiquehotel im ehemaligen Rathaus aus 1911, zentral gelegen, ruhig und stilvoll eingerichtet. Die Atmosphäre ist persönlich, die Zimmer (9) individuell gestaltet, der Service herzlich, das Frühstück liebevoll serviert – ein Ort, an den man gerne zurückkehrt.
Bergen & Bergen aan Zee – Dünen, Design und das gewisse Etwas
Bergen ist einer dieser Orte, der sofort eine besondere Stimmung verströmt: grün, gepflegt, künstlerisch, ein wenig zurückhaltend – aber mit Charakter. Man spaziert unter hohen Bäumen, vorbei an eleganten Häusern, schönen Läden, Galerien und charmanten Cafés. Kein Ort für Massen, sondern für Menschen mit Sinn für Atmosphäre.
Auch kulinarisch hat Bergen einiges zu bieten – und das ganz ohne aufgesetztes Gourmet-Getue. Bistro ElVi ist herrlich unkompliziert mit kreativer Küche und Ausblick auf die illuminierten Ruinen der Kirche. Im Bergen Binnen sitzt man gemütlich drinnen oder im Garten – modern, aber bodenständig. Und das Het Huis met de Pilaren, direkt am Plein, ist perfekt zum Essen und Trinken mit Blick aufs Geschehen.
Ein Muss: die Fahrradtour durch die Dünen nach Bergen aan Zee. Übrigens auch zur Tulpenblüte!
Der Weg ist eine wahre Freude – durch lichte Wälder, stille Sandlandschaften und immer wieder mit dem salzigen Duft des Meeres in der Luft. Und dann, plötzlich, liegt die Nordsee vor einem.
In Bergen aan Zee geht es entspannt weiter – kein Schnickschnack, sondern Weite, Wind und Wellen. Bei meinem letzten Besuch war ich gerne am Strand bei Soul Beach: Barfuß im Sand, ein kühles Getränk, ein gutes Buch, Nordseeluft. Einfach sein, schauen, genießen.
Übernachten in Bergen

Hotel Heerlijkheid, Dijkstra Hotels
Die Dijkstra Hotels sind aus den ehemaligen Hotels Breeburg, Heerlijkheid und van Renenpark im Zentrum von Bergen entstanden und seit 2025 ein 4-Sterne-Hotel. 11 individuell gestaltete Zimmer mit persönlichem Flair. Bad oder Dusche, Pflegeprodukte, Haartrockner. WIFI, TV, kleiner Kühlschrank. Frühstücksbuffet. Fahrradverleih. Parkscheine (Gebühr).

Boutiquehotel Villa Kranenbergh
Das historische Hotel wurde 2018 komplett renoviert, liegt ruhig und doch nahe des lebhaften Zentrums von Bergen. Acht komfortable, modern eingerichtete Doppelzimmer, Bad mit Toilette, Fernseher und Wifi. Frühstück wird in der Wohn-Essküche mit Aussicht auf den Garten serviert. Große Terrasse, gemütliche Lounge. Keine Haustiere.
Giethoorn – Das „Venedig der Niederlande“?
Diese Tour führte mich zunächst von Köln nach Zutphen.
Zutphen ist eine charmante, historische Stadt in den Niederlanden mit malerischen Gassen, kleinen Boutiquen und gemütlichen Cafés – perfekt für eine kurze Pause auf dem Weg Richtung Norden. Ein Spaziergang durch das Zentrum lohnt sich, besonders rund um die Berkelruïne, die idyllisch am Fluss Berkel liegt und einen schönen Einblick in die mittelalterliche Geschichte der Stadt bietet.
Der nächste Stopp war Giethoorn, oft als „Venedig der Niederlande“ bezeichnet. Schon dieser Zusatz machte mich skeptisch. Das kleine Dorf ist international bekannt für seine romantischen Kanäle, die reedgedeckten Häuser und die unzähligen Holzbrücken. Viele Besucher unternehmen hier eine Bootsfahrt oder mieten ein Flüsterboot, um die Wasserwege zu erkunden.
Ich habe mich für einen kurzen Rundgang zu Fuß entschieden, denn ich war ehrlich gesagt frustriert darüber, wie überlaufen Giethoorn ist. Obwohl am Nachmittag bereits viele Touristenbusse wieder abgefahren sind, waren die Wege noch immer recht voll und auf den Kanälen herrschte dichter Bootsverkehr. Offenbar gibt es in China, Korea und den USA einen Social Media Hype um den Ort und die Besucherzahlen aus diesen Ländern schießen in die Höhe. Der Besucheranteil aus China wird bereits auf 25-30% geschätzt. Der ursprüngliche Charme ist damit leider verloren.
Nach diesem kurzen Zwischenstopp fuhr ich (ca. 20 km) weiter nach Frederiksoord, ein ruhiger und authentischer Ort – damit ein schöner Kontrast zu Giethoorn!
Übernachten in der Umgebung von Giethoorn
Posten Nordic Cuisine
Hier trifft die frische Brise Skandinaviens auf moderne Gastronomie. Das Haus verbindet nordische Schlichtheit mit moderner Gastlichkeit. Nordisch gestaltete Zimmer im historischen Postgebäude, Bad mit Dusche und WC. Hunde sind willkommen, Spazierwege sind direkt hinter dem Hotel.
Im Restaurant wird die nordische Küche nach Holland gebracht.
Ein gut gelauntes Team kümmert sich um die Gäste.
Den kleinen Umweg absolut wert!
Deventer & das Kröller-Müller-Museum – Kulturstopp in den Niederlanden
Am nächsten Tag führte mich meine Route von Frederiksoord zunächst nach Deventer, eine der ältesten Hansestädte der Niederlande. Die historische Altstadt rund um den Brink-Platz lädt zu einem kurzen Rundgang ein: kleine Boutiquen, charmante Backsteinfassaden und die typische Hansestadt-Atmosphäre machen Deventer zu einem lohnenden Zwischenstopp. Ideal für einen entspannten Start in den Tag.
Von dort ging es weiter zum Kröller-Müller-Museum, einem der bedeutendsten Museen des Landes. Das Museum liegt im wunderschönen Nationalpark De Hoge Veluwe und verbindet Kunst, Natur und Architektur auf einzigartige Weise. Allein die Fahrt dorthin vermittelt schon das Gefühl, in eine andere Welt einzutauchen.
Besonders beeindruckend ist die große Vincent-van-Gogh-Sammlung. Viele Werke stammen aus den Jahren, die Vincent van Gogh in den Niederlanden und später in Frankreich verbrachte. Die Ausstellung ist großzügig gestaltet, ruhig, klar und ohne Überfrachtung – man hat Raum, die Bilder wirklich auf sich wirken zu lassen. Neben Van Gogh findet man bedeutende Werke von Künstlern der Moderne, darunter Picasso, Mondrian, Seurat oder Léger.
„Colour expresses something in itself. One can’t do without it; one must make use of it.”
Ein weiteres Highlight ist der Skulpturengarten, einer der größten in Europa. Er verbindet Kunst und Natur auf eine Weise, die man so selten erlebt. Zwischen hohen Bäumen, Lichtungen und stillen Wegen stehen über 160 Skulpturen – von monumentalen Installationen bis zu fast unauffälligen Arbeiten, die man erst beim zweiten Blick entdeckt. Der Spaziergang durch den Garten wirkt fast meditativ und ist ein schöner Kontrast zu den Museumsräumen.
Für Kunstliebhaber, Architekturinteressierte und alle, die einen besonderen kulturellen Höhepunkt suchen, ist das Kröller-Müller-Museum ein absolutes Muss! Es ist für mich ein Ort, der Kunst zugänglich macht, ohne sie zu inszenieren. Die Kombination aus großartigen Sammlungen, moderner Architektur und einer einzigartigen Naturkulisse macht diesen Besuch jedes Mal zu einem besonderen Erlebnis.
Haus Doorn – Geschichte, Exil und ein besonderer Ort der Stille
Als nächstes führte mich diese Reise zu Haus Doorn, einem geschichtsträchtigen Ort in der Provinz Utrecht. Das Herrenhaus war ab 1920 der Wohnsitz des ehemaligen deutschen Kaisers Wilhelm II., der nach dem Ende des Ersten Weltkriegs hier im niederländischen Exil lebte.
Heute ist Haus Doorn ein Museum, das einen sehr unmittelbaren Einblick in das Leben Wilhelms II. nach seiner Abdankung gibt. Die Räume sind mit originalem Mobiliar, Kunstwerken und persönlichen Gegenständen ausgestattet – vieles davon ließ der Kaiser aus Deutschland nach Doorn bringen. Der Eindruck ist erstaunlich privat und wenig inszeniert, fast so, als hätte man das Haus nur kurz verlassen.
Besonders eindrucksvoll ist der weitläufige Park, der das Anwesen umgibt. Alte Bäume, gepflegte Wege und eine ruhige Atmosphäre laden zu einem Spaziergang ein. Der Garten wirkt wie ein Rückzugsort – und genau das war Haus Doorn für Wilhelm II.: ein Ort der Abgeschiedenheit, fern von Politik und Öffentlichkeit.
Haus Doorn ist kein klassisches Ausflugsziel. Der Besuch regt auch zum Nachdenken an – über Geschichte, Verantwortung und persönliche Brüche. Ein eindrucksvoller Abschluss dieser abwechslungsreichen Tour.
Übernachten in der Nähe von Haus Doorn

Kasteel Sterkenburg
Die Region Utrecht ist Heimat zahlreicher Schlösser und Landgüter, die im ganzen Land bekannt sind. Eines davon ist das im 13. Jahrhundert erbaute Schloss Sterkenburg. Das Anwesen liegt auf einer Insel, umgeben von Kanälen und inmitten einer malerischen Landschaft von Wiesen und Obstgärten.
Die Zimmer (12) des historischen Hotels bieten einen schönen Blick auf die Landschaft und das Schlossgelände. Jedes Zimmer verfügt über ein eigenes Bad und verschiedene Annehmlichkeiten. Restaurant. Ganzjährig geöffnet. Mitglied der Historic Hotels of Europe.